Suzuki Jimny – unkaputtbar
Leben sie nicht in der Mitte der Stadt? Brauchen Sie ein günstiges 2tes Auto? Der Suzuki Jimny ist vielleicht die Antwort. Der Suzuki Jimny ist der ideale Begleiter für den kleinen Ausflug, und ich schäme mich nicht zu sagen, für jeden großen oder kleinen Einkauf, denn nicht jeder hat einen Tante Emma Laden um die Ecke. Der Jimny verzeiht alles, denn eigentlich hat er nicht viel und es ist schwer ihm wehzutun. Und das ist das Tolle. Man hat keine Angst ihn schmutzig zu machen, oder am Gebüsch vorbeizukratzen, durch Schlaglöcher zu jagen oder die Buergersteigkante hochzufahren. Das Gaspedal des kleinen Motors kennt nur 2 Stellungen, voll und neutral, denn er dreht sich bei Vollbeschleunigungen nicht um die eigene Achse. Der dreckige Sack Zement findet hinten ebenso Platz wie der nasse Hund, die Einkaufstüten oder Müllsäcke voll Laub für die Deponie. Unkaputtbar, denn wenn wenig dran ist, geht wenig kaputt.

Platz? Na ja, da muss man schon genau hinsehen oder erst gar nicht groß suchen, denn der Jimny ist klein, 100kg-plus Menschen wie ich würden sagen: klitzeklein. Aber das ist Programm. Meine rechte Koerperhaelfte ist fest gepresst an die Fahrertuer (wir haben in England den Lenker rechts), dennoch sitze ich hoch und bequem, solange es keine Fahrten über Stunden sind. Als erstes habe ich übrigens die hinteren Sitze rausgeworfen, Hund, Zementsack und Tüten danken. Passagieren will man diesen hinteren Ort ebenso wenig antun wie in einem Porsche. Ansonsten hinkt jeder Vergleich mit dem Sportwagen. Ich glaube ein Porsche kann schneller mit seinem Anlassermotor beschleunigen als der Jimny mit abgeschaltetem Overdrive, aber wir haben ihn ja nicht erstanden um schnell zu fahren, sondern um unbekuemmert von A nach B zu kommen. Egal was am Wochenende los ist, ich ertappe mich immer wieder dabei den Jimny zu nehmen anstelle des “ordentlichen Familienwagens”. Ein vollkommen stressfreies Auto.
Dabei macht er immer eine gute Figur, man schaut als Fahrer gelassen über die neben einem im Stau stehenden Sportwagen, bei denen sich der Fahrer wohl schon überlegt, wie er aus der Dose wieder rauskommt ohne sich zu verrenken. Ob vor dem Kino oder im Acker, der Jimny passt überall hin.
Der Jimny hat nichts ueberfluessiges, wenig kaputtgehende Elektronik, er hat ja wie schon gesagt sowieso nicht viel. Alles etwas blechig-plastik, aber man sollte besser sagen, man sieht was man kauft, und ein Blick unter die Motorhaube erinnert einen an seinen ersten Mini in den 70er Jahren. Alles klar zu erkennen, Anlasser, Vergaser, Lichtmaschine, und wenn was kaputt geht reicht meist ein Stück Stacheldraht um den Schaden zu beheben. Glaubt man zumindest.
Wenn man den Vierradantrieb zuschaltet, fährt und klingt der Jimny wie ein Traktor, den auch an mehreren elekto-magnetischen asynchron laufenden Hyperdrive-Differentialen wurde gespart. So erklärt einem die Gebrauchsanleitung klar, den Allradantrieb nur bei schlüpfrig-nass-matschiger Fahrbahn einzuschalten. Wann sonst braucht man Allrad.
Dieses “Back to Basics” hat seinen Preis, seinen schön geringen Preis, und soviel Spaß fürs Geld bietet kein anderer Wagen der Welt, egal wie billig oder teuer die Karosse ist.
Ich kann ihnen nur empfehlen, eine Probefahrt zu machen, sollten sie sich je nach einem zweiten Wagen umsehen. Wenn sie einmal im Monat bei OBI & Co vorbeischauen, einen Hund haben oder Pfützen nicht ausweichen wollen, der Jimny muss auf ihrer Liste stehen.
Aber seien sie gewarnt: wenn es nach Jahren dann mal darum geht, einen neuen Wagen zu erstehen, schleicht sich plötzlich die Überlegung ein, den Jimny doch einfach zu behalten, als 3ten Wagen, einfach nur so, fürs Grobe, Dreckige und den kleinen Spaß zwischendurch, so wie man ja auch eine Schubkarre hat. Es wird schwer sich von ihm zu trennen.

Platz? Na ja, da muss man schon genau hinsehen oder erst gar nicht groß suchen, denn der Jimny ist klein, 100kg-plus Menschen wie ich würden sagen: klitzeklein. Aber das ist Programm. Meine rechte Koerperhaelfte ist fest gepresst an die Fahrertuer (wir haben in England den Lenker rechts), dennoch sitze ich hoch und bequem, solange es keine Fahrten über Stunden sind. Als erstes habe ich übrigens die hinteren Sitze rausgeworfen, Hund, Zementsack und Tüten danken. Passagieren will man diesen hinteren Ort ebenso wenig antun wie in einem Porsche. Ansonsten hinkt jeder Vergleich mit dem Sportwagen. Ich glaube ein Porsche kann schneller mit seinem Anlassermotor beschleunigen als der Jimny mit abgeschaltetem Overdrive, aber wir haben ihn ja nicht erstanden um schnell zu fahren, sondern um unbekuemmert von A nach B zu kommen. Egal was am Wochenende los ist, ich ertappe mich immer wieder dabei den Jimny zu nehmen anstelle des “ordentlichen Familienwagens”. Ein vollkommen stressfreies Auto.
Dabei macht er immer eine gute Figur, man schaut als Fahrer gelassen über die neben einem im Stau stehenden Sportwagen, bei denen sich der Fahrer wohl schon überlegt, wie er aus der Dose wieder rauskommt ohne sich zu verrenken. Ob vor dem Kino oder im Acker, der Jimny passt überall hin.
Der Jimny hat nichts ueberfluessiges, wenig kaputtgehende Elektronik, er hat ja wie schon gesagt sowieso nicht viel. Alles etwas blechig-plastik, aber man sollte besser sagen, man sieht was man kauft, und ein Blick unter die Motorhaube erinnert einen an seinen ersten Mini in den 70er Jahren. Alles klar zu erkennen, Anlasser, Vergaser, Lichtmaschine, und wenn was kaputt geht reicht meist ein Stück Stacheldraht um den Schaden zu beheben. Glaubt man zumindest.
Wenn man den Vierradantrieb zuschaltet, fährt und klingt der Jimny wie ein Traktor, den auch an mehreren elekto-magnetischen asynchron laufenden Hyperdrive-Differentialen wurde gespart. So erklärt einem die Gebrauchsanleitung klar, den Allradantrieb nur bei schlüpfrig-nass-matschiger Fahrbahn einzuschalten. Wann sonst braucht man Allrad.
Dieses “Back to Basics” hat seinen Preis, seinen schön geringen Preis, und soviel Spaß fürs Geld bietet kein anderer Wagen der Welt, egal wie billig oder teuer die Karosse ist.
Ich kann ihnen nur empfehlen, eine Probefahrt zu machen, sollten sie sich je nach einem zweiten Wagen umsehen. Wenn sie einmal im Monat bei OBI & Co vorbeischauen, einen Hund haben oder Pfützen nicht ausweichen wollen, der Jimny muss auf ihrer Liste stehen.
Aber seien sie gewarnt: wenn es nach Jahren dann mal darum geht, einen neuen Wagen zu erstehen, schleicht sich plötzlich die Überlegung ein, den Jimny doch einfach zu behalten, als 3ten Wagen, einfach nur so, fürs Grobe, Dreckige und den kleinen Spaß zwischendurch, so wie man ja auch eine Schubkarre hat. Es wird schwer sich von ihm zu trennen.

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